Nachhaltige Schönheit entsteht aus guter Pflege

Mit unserem Ratgeber ROSENPRAXIS möchten wir Ihnen unser Rosenwissen kompakt und praxisnah vermitteln, vor allem aber Antworten auf häufig gestellte Fragen geben. Dabei liegt unser Fokus weniger auf Vollständigkeit, dazu ist die Themenvielfalt auf diesem Gebiet einfach zu groß. Zumeist erreichen uns Fragen zur Rose, ihrer Pflege und Verwendung. ROSENPRAXIS ist ein Ratgeber für Rosenneueinsteiger und -liebhaberinnen, mit Rosen im hauseigenen Garten.

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Botanik der Rose

In der botanischen Ordnung gehören die Rosen zu der Gattung Rosa (Rose) und bilden mit vielen anderen Gattungen die Familie der Rosacea (Rosengewächse). Zu diesen gehören auch die Obstgehölze wie z.B. Apfel, Birne und Pflaume.

In den folgenden Texten werden häufig einzelne Pflanzenteile der Rose genannt, die in dieser Abbildung erklärt werden.

Winterschutz

Was Frosthärte mit der Nährstoffversorgung der Pflanzen zu tun hat.

Es ist ein wunderschönes Bild, das sich dem Betrachter bietet, wenn sich im winterlichen Morgengrauen die ersten Sonnenstrahlen auf das Rosenbeet legen. Die eisige Frostschicht auf den letzten Blüten des Jahres ist ein hübsches Stillleben, das allerdings, je nach Sorte und Umständen, Schäden an den Pflanzen zur Folge haben kann.

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Oft gefragt / FAQs
  • Wie lange dauert es, bis die Rose die im Katalog angegebene Größe erreicht hat?
    Die im Katalog angegebenen Größen und Maße basieren auf durchschnittlichen Erfahrungswerten. Die Ausprägung ist von unterschiedlichen Faktoren abhängig: Dies sind die Bodenbeschaffenheit, die Lichtverhältnisse, die Düngung, der Rückschnitt und die Konkurrenz zu benachbarten Pflanzen. In der Regel ist die genannte Wuchshöhe bei den Kleinstrauch-, Beet-, Edel- und Zwergrosen nach ca. 2–3 Jahren erreicht. Strauch und Kletterrosen benötigen einen Zeitraum von ca. 3–4 Jahren.
  • Kann zur Düngung auch Stallmist/ Pferdemist verwendet werden?
    Grundsätzlich ja, aber nicht ausschließlich. Allerdings hat man bei dieser Art Dünger keine genauen Angaben über die Nährstoffgehalte und er sollte auch bereits gut verrottet sein. Gleiches gilt auch für die Verwendung von Kompost als Dünger.

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„Jeder Genuss benötigt, um ihn zu erhalten, auch ein gewisses Maß an Arbeit.“
Steffen Noack, Rosenzüchter in dritter Generation