Nachhaltige Schönheit entsteht aus guter Pflege

Mit unserem Ratgeber ROSENPRAXIS möchten wir Ihnen unser Rosenwissen kompakt und praxisnah vermitteln, vor allem aber Antworten auf häufig gestellte Fragen geben. Dabei liegt unser Fokus weniger auf Vollständigkeit, dazu ist die Themenvielfalt auf diesem Gebiet einfach zu groß. Zumeist erreichen uns Fragen zur Rose, ihrer Pflege und Verwendung. ROSENPRAXIS ist ein Ratgeber für Rosenneueinsteiger und -liebhaberinnen, mit Rosen im hauseigenen Garten.

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Botanik der Rose

In der botanischen Ordnung gehören die Rosen zu der Gattung Rosa (Rose) und bilden mit vielen anderen Gattungen die Familie der Rosacea (Rosengewächse). Zu diesen gehören auch die Obstgehölze wie z.B. Apfel, Birne und Pflaume.

In den folgenden Texten werden häufig einzelne Pflanzenteile der Rose genannt, die in dieser Abbildung erklärt werden.

Winterschutz

Was Frosthärte mit der Nährstoffversorgung der Pflanzen zu tun hat.

Es ist ein wunderschönes Bild, das sich dem Betrachter bietet, wenn sich im winterlichen Morgengrauen die ersten Sonnenstrahlen auf das Rosenbeet legen. Die eisige Frostschicht auf den letzten Blüten des Jahres ist ein hübsches Stillleben, das allerdings, je nach Sorte und Umständen, Schäden an den Pflanzen zur Folge haben kann.

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Oft gefragt / FAQs
  • Wann erfolgt der Rosenrückschnitt?
    Im Frühjahr ab etwa Mitte März. Da das Klima regional und in jedem Jahr sehr unterschiedlich sein kann, können Sie sich auch am Zeitpunkt der Forsythienblüte orientieren. Wenn diese ihre gelben Blüten zeigen, können auch die Rosen zurückgeschnitten werden.
  • Was bedeutet die Angabe (z.B.) 3 – 4 Pflanzen / m² ?
    Werden die Rosen in der genannten Menge auf 1 m² gepflanzt, ist die Fläche nach ca. 2–3 Jahren geschlossen bedeckt. Auch hier spielen Standort und Boden eine wichtige Rolle. Ist dieser eher leicht (sandig), ist in dem Beispiel die höhere Anzahl von 4 Pflanzen empfehlenswert, ist er eher schwer (lehmig), die niedrigere Anzahl von 3 Pflanzen. Wird zu dicht gepflanzt, ist die Durchlüftung schlechter, das Laub trocknet nicht so gut ab und es können schneller Blattkrankheiten auftreten. Zu berücksichtigen ist weiterhin, ob noch andere Pflanzen auf der Fläche gesetzt werden. Für diese sollte ein ausreichender Abstand zu den Rosen eingehalten werden, um Konkurrenzdruck zu vermeiden.

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„Jeder Genuss benötigt, um ihn zu erhalten, auch ein gewisses Maß an Arbeit.“
Steffen Noack, Rosenzüchter in dritter Generation