Nachhaltige Schönheit entsteht aus guter Pflege

Mit unserem Ratgeber ROSENPRAXIS möchten wir Ihnen unser Rosenwissen kompakt und praxisnah vermitteln, vor allem aber Antworten auf häufig gestellte Fragen geben. Dabei liegt unser Fokus weniger auf Vollständigkeit, dazu ist die Themenvielfalt auf diesem Gebiet einfach zu groß. Zumeist erreichen uns Fragen zur Rose, ihrer Pflege und Verwendung. ROSENPRAXIS ist ein Ratgeber für Rosenneueinsteiger und -liebhaberinnen, mit Rosen im hauseigenen Garten.

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Botanik der Rose

In der botanischen Ordnung gehören die Rosen zu der Gattung Rosa (Rose) und bilden mit vielen anderen Gattungen die Familie der Rosacea (Rosengewächse). Zu diesen gehören auch die Obstgehölze wie z.B. Apfel, Birne und Pflaume.

In den folgenden Texten werden häufig einzelne Pflanzenteile der Rose genannt, die in dieser Abbildung erklärt werden.

Winterschutz

Was Frosthärte mit der Nährstoffversorgung der Pflanzen zu tun hat.

Es ist ein wunderschönes Bild, das sich dem Betrachter bietet, wenn sich im winterlichen Morgengrauen die ersten Sonnenstrahlen auf das Rosenbeet legen. Die eisige Frostschicht auf den letzten Blüten des Jahres ist ein hübsches Stillleben, das allerdings, je nach Sorte und Umständen, Schäden an den Pflanzen zur Folge haben kann.

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Oft gefragt / FAQs
  • Wieso duften meine Rosen nicht immer gleich intensiv?
    Die Ausprägung des Dufts ist unter anderem abhängig von der Tageszeit, Jahreszeit, dem Standort und dem Wetter. So ist er abends meist stärker als morgens, bei warmem Wetter stärker als bei kühlem oder regnerischem. Auch die Zusammensetzung der Inhaltsstoffe des Duftes kann sich durch die genannten Faktoren ändern, so dass der Duft unterschiedlich erscheint.
  • Meine Rosen haben eigentlich einen buschig aufrechten Wuchs, die Triebe sind jedoch sehr lang und legen sich. Woran liegt das?
    Es könnte an der Gabe von zu viel Dünger liegen. Durch eine Überversorgung mit Stickstoff wachsen die Pflanzen stark und auch schnell, so dass das Gewebe weicher und nicht so standfest ist. Handelt es sich dazu um Sorten, die sehr viele Blüten bilden, sorgt deren Gewicht für das Legen der Triebe.

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„Jeder Genuss benötigt, um ihn zu erhalten, auch ein gewisses Maß an Arbeit.“
Steffen Noack, Rosenzüchter in dritter Generation